Die Richtigkeit der Daten

Dass bei einer Autoversicherung sehr viele Sachen wichtig sind, ist wohl allen klar. Doch ich habe mittlerweile bemerkt, dass ein kleines Detail bei sehr vielen Leuten gerne vernachlässigt wird. Denn die Daten werden, zusammen mit dem Versicherungsagenten, in den Antrag eingegeben, und etwas später bekommt man die Police zugeschickt. Diese wird dann ordnungsgemäß abgeheftet, und harrt dort der Dinge, die wohl noch kommen mögen. Allerdings ist mir bereits aufgefallen, dass oftmals keinerlei Überprüfung der Daten durch den Versicherungsnehmer statt findet. D. h., die Police wird in Empfang genommen, und fertig. Dabei ist Irren schließlich menschlich, und den Damen sowie Herren bei der Autoversicherung kann auch einmal ein Fehler unterlaufen. Wird dieser Fehler bemerkt, kann Bescheid gegeben werden, und er wird behoben. Dann bekommt man eine neue, fehlerfreie Police. Dieses klitzekleine Detail kann, u. U, sehr viel Geld kosten. Denn im Schadenfall sind natürlich die Angaben ausschlaggebend, die in dem Vertrag stehen. Ist also eine falsche Angabe nicht gemeldet, sowie berichtigt, worden, kann es sehr gut sein, dass man im Fall der Fälle das Nachsehen hat. Deshalb: „Augen auf!“ Viele Fehler sind zumeist reine Formsache; aber auch diese können möglicher weise ins Geld gehen. Dabei ist es doch gerade das, was wir alle vermeiden wollen! Denn auch bei einer Autoversicherung achtet man schließlich darauf Geld zu sparen, und es dann vielleicht nicht noch durch eine kleine Unachtsamkeit zu verlieren. Es wäre wirklich ein Jammer. Außerdem; wenn die Geschichte übel ausgeht, dann kann es sogar geschehen, dass der komplette Versicherungsschutz dahin ist!

Der Inhalt einer Autoversicherung

Letztens musste ich feststellen, dass viele meiner Bekannten gar nicht so richtig über ihre Autoversicherung Bescheid wissen. „Ja, natürlich bin ich versichert!“ bekam ich oftmals zur Antwort. Doch wie genau; darüber wussten die wenigsten Bescheid. Die allgemeine Meinung war, dass die Versicherung eben zu zahlen hätte, wenn etwas passieren würde. Doch ob diverse Risiken, wie, beispielsweise, ein Wildunfall, Hagelschaden, oder andere Dinge überhaupt mitversichert sind; da stand ich ebenfalls vor ratlosen Gesichtern. Deshalb denke ich, dass es doch besser ist, sich im Vorfeld diese Gedanken zu machen. Und genau zu überlegen, welche Art von Autoversicherung benötigt wird; bzw. welche Risiken eingeschlossen sind? Denn der Inhalt einer Police ist nicht gleich der Inhalt von jeder Police. Hierbei können beträchtliche Unterschiede auftauchen. Und sich darauf zu verlassen, dass die Autoversicherung schon bezahlen wird; dass ist mir dann doch zu unsicher. Es sind bereits sehr viele Autofahrer diesem Irrtum erlegen; ein Irrtum der sehr viel Geld kosten kann. Für den Fall dass man sich nicht sicher ist, welche Risiken eingeschlossen werden sollen, und welche nicht, ist es doch möglich seinen Versicherungsvertreter um Rat zu fragen. Der müsste schließlich über genügend Kompetenz verfügen, um qualifiziert antworten zu können. Das kann eine einfache, aber im Notfall sehr wirkungsvolle, Maßnahme sein, um das eigene Konto zu schonen. Schließlich sollte doch ebenfalls daran gedacht werden, dass man sein Fahrzeug benötigt, und je schneller ( und einfacher ) es wieder repariert werden kann, umso besser ist es. Denn so ein Versicherungsstreit kann u. U. sehr langwierig sein.

Ein Leben ohne Autoversicherung?

Meistens wird über die Versicherungen geschimpft; ganz gleich über welcher Art man spricht. Da macht auch die Autoversicherung keine Ausnahme. Deshalb habe ich letztens überlegt, wie es eigentlich ohne diese KFZ – Versicherung wäre. Eigentlich hört sich das nicht schlecht an; keine Rennerei zu den Büros, keine Anträge, kein Bürokram, etc. Doch, wäre das Leben ohne eine Autoversicherung wirklich besser? Wahrscheinlich schon; zumindest bis ein Unfall geschieht. Und dann steht man auf einmal vor den oftmals unheimlich hohen Kosten. Die bei einem Wagen ja leider sehr schnell sehr hoch sein können. Damit stellt sich auch gleich die bange Frage, ob überhaupt soviel Geld auf der hohen Kante liegt, um die Rechnung der Werkstatt bezahlen zu können. Falls zusätzlich noch das Pech dazu kommt, an dem Unfall selbst Schuld zu sein, fallen dazu ebenfalls die Kosten des Unfallgegners an. Und wer diese nicht bezahlen kann, der würde sicherlich verflixt schnell in Teufels Küche kommen. Da die meisten von uns leider keine Millionäre sind, würde ich einmal behaupten, dass ein solcher Schicksalsschlag wohl von kaum jemandem beglichen werden kann. Deshalb denke ich, dass eine Autoversicherung durchaus seinen Nutzen hat. Allerdings wäre es doch eine gute Idee, die bestehenden Varianten etwas zu durch denken, und zu erneuern. Vielleicht mit weniger Verwaltungsaufwand? Oder mehr „Durchsicht“ für die Versicherungsnehmer? Ich bin sicher, dass uns – bei einer dementsprechenden Aufforderung zur Erneuerung der Autoversicherungen – einiges einfallen würde; oder? Also, ich hätte da einige Vorschläge zu machen, die sicherlich auf keinen Fall uninteressant sein würden.

Wie komme ich an eine Autoversicherung?

Vor dem Genuss des ersten Fahrens mit einem neuem Wagen steht – natürlich – die Hürde der Autoversicherung. Ohne diese darf nun einmal kein Fahrzeug auf die Straße; ja man kann es noch nicht einmal ohne gültige Doppelkarte zulassen. Wie kommt man aber eigentlich zu einer solchen Versicherung? Ich verlasse mich da gerne auf die Erfahrungen meiner Freunde, Bekannten, Kollegen, usw. Doch natürlich existieren noch andere Möglichkeiten; vielleicht geht man einfach zu dem Versicherungsvertreter vor Ort? Eine andere Variante wäre das Durchforsten des Internets, oder auch das Lesen einer Zeitung; hier finden sich häufig diverse Inserate von verschiedenen Autoversicherungen. Selbst im Fernsehen und Radio wird um die Gunst der Autofahrer geworben. Doch die Möglichkeiten derer sind viele. Für welche man sich zum Schluss entscheidet, ist schließlich Geschmackssache. Allerdings würde ich nicht einfach irgendeiner schönen Werbung vertrauen, sondern viele, unterschiedliche Angebote vergleichen. Und zwar im Preis, wie ebenfalls in der Leistung; hierbei kann es enorme Differenzen geben. Zudem kann man auch einfach einmal bei den diversen Versicherungsagenturen vorbei gehen, und sich vor Ort erkundigen. Damit entsteht automatisch ein Bild davon, ob die Herren und Damen sich die Zeit nehmen, um Fragen zu klären. Oder aber auch, ob sofort zu einem Vertragsabschluss gedrängt wird; hier würde ich gleich die Finger weg lassen. Denn eine seriöse Versicherungsgesellschaft lässt einem auch etwas Zeit. Und diese Zeit sollte man sich nehmen, um heraus zu finden, welche Versicherung am besten zu einem passt. Um hinterher nicht böse auf zu wachen. Was, meiner Meinung nach, bereits zu vielen Leuten passiert ist.

Muss die Autoversicherung vor Ort sein?

Bei der Wahl der Autoversicherung muss natürlich auf viele Dinge geachtet werden. Dennoch sollte man vor lauter günstigen Versprechungen, billigen Tarifen, etc. auch den Standort der Versicherung nicht aus den Augen verlieren. Sicherlich reicht oftmals auch ein Telefonat aus, um die verschiedensten Sachen zu klären, oder ebenfalls der Postweg. Doch ich gehe auch gerne einmal persönlich hin. Das kann einige Vorteile haben. Das fängt schon ganz einfach damit an, dass man dann nicht mehr der Versicherungsfall Nummer sowieso mit der siebenstelligen Versicherungsnummer ist, sondern Herr – oder Frau – Schmidt ( beispielsweise ). Außerdem lassen sich manche Sachen von Angesicht zu Angesicht eben doch besser klären, und man kann sich nicht so schnell abwimmeln lassen, wie am Telefon. Zudem macht es oftmals großen Eindruck, wenn man seinen Unmut vor Ort Luft macht. Schließlich sind zumeist andere Kunden anwesend; und die sollen ja nicht mit bekommen, dass da irgendetwas nicht stimmt. Bei diesem Hintergrund wird der zuständige Sachbearbeiter sicherlich doppelt so freundlich und bemüht sein, die Dinge zur vollsten Zufriedenheit zu erledigen. Nach meiner Meinung nützt eine noch so günstige Autoversicherung nichts, wenn sie zu weit weg ist. Manche Sachen lassen sich nun eben nicht per E – Mail, Fax, oder ähnlichem erledigen. Ab und zu ist es immer noch notwendig, auf ganz altmodische Art und Weise, vor Ort zu sein. Und manchmal kann diese Situation allein schon wahre Wunder bewirken. Doch trotzdem darf die Autoversicherung vor Ort natürlich auch nicht überteuert sein; allerdings kann man darüber natürlich ebenfalls persönlich reden.

Der Jahreswechsel mit der Autoversicherung

Ein neues Jahr hat doch etwas Schönes an sich. Die Hoffnung auf etwas neues, besseres, schwingt darin mit. Doch leider werden diese Gedanken zumeist gleich am Anfang zerstört. Denn dann kommen die Abrechnungen. Müllgebühren, Nebenkosten, etc. machen sicherlich nicht nur mir das Leben schwer. Allerdings warte ich mit ebensolchem Bangen auf den Bescheid meiner Autoversicherung. Denn normalerweise ändern sich die Beträge eben zu jedem neuen Jahr. Für mich ist es nie absehbar, ob ich in Zukunft mehr für meine Versicherung ausgeben muss, oder ob ich zu den Glücklichen gehöre, die weniger bezahlen müssen. Doch nicht nur für uns Autofahrer sind diese Bescheide weniger erfreulich; oftmals leiden die Versicherungsgesellschaften ebenso unter diesen Mitteilungen.

Zumindest die netten Damen, die das Pech haben, am Telefon zu sitzen. Denn die unzufriedenen Kunden, die dann ein Jahr lang tiefer in die Tasche greifen müssen, machen sich ihrem Unmut allzu oft Luft. Was ich voll und ganz verstehen kann. Und dennoch habe ich Mitleid mit den Sekretärinnen; denn die können doch eigentlich nichts dafür. Aber irgendeinen trifft es ja immer. Und selbst, wenn es den Falschen erwischt; man kann schließlich seinen Ärger nicht immer hinunter schlucken! Ich denke, dass ständig besetzte Telefonleitungen mit unzufriedenen Kunden vielleicht auch einmal an die Nerven des Chefs gehen. Wenn er merkt, dass in seinem Büro quasi nichts anderes mehr erledigt werden kann. Deshalb; den Unmut kund tun! Und wer weiß? Vielleicht hat man auch einmal Glück, und der Jahreswechsel mit der Autoversicherung sieht im nächsten Jahr schon ganz anders aus.

Wer braucht eine KfZ-Versicherung?

Um die Frage zu beantworten, wer eine Kfz-Versicherung benötigt, muss zunächst zwischen der Kfz-Haftpflichtversicherung und anderen Kfz-Versicherungen differenziert werden. Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung handelt es sich um eine vom Gesetzgeber vorgeschriebene Pflichtversicherung, was bedeutet, dass jeder, der ein Fahrzeug für den Straßenverkehr zulassen möchte, unabhängig davon, ob es sich um einen Pkw, ein Motorrad, einen Lkw oder ein anderes motorisiertes Fahrzeug handelt, eine Kfz-Haftversicherung braucht.

Dabei reguliert die Kfz-Haftpflichtversicherung die Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die Dritten durch den Betrieb des Fahrzeugs zugefügt werden und wehrt unbegründete oder überhöhte Forderungen gegenüber dem Versicherungsnehmer ab, bei Bedarf auch mit juristischen Mitteln. Allerdings übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung ausschließlich die Schäden Dritter, nicht die Schäden am eigenen Fahrzeug. Um auch diese Schäden abzusichern, braucht der Versicherungsnehmer eine Teil- oder Vollkaskoversicherung. Die Teilkaskoversicherung erstattet die Kosten für Schäden, die durch Naturgewalten wie Sturm, Hagel oder Blitzschlag, Brand oder Diebstahl entstanden sind, daneben übernimmt sie Glasbruchschäden und die Schadensregulierung bei Kollisionen mit Tieren. Die Vollkaskoversicherung erweitert diesen Versicherungsschutz zusätzlich um die Kostenübernahme bei selbstverschuldeten Unfällen, bei Fahrerflucht und bei Schäden, bei denen der Verursacher nicht haftbar gemacht werden kann oder zahlungsunfähig ist. Für Neulinge im Straßenverkehr sieht unser Versicherungssystem noch eine große Auswahl zusätzlicher KFZ-Versicherungen für Fahranfänger vor. Vollkasko und Teilkasko sowie eine Insassenunfallversicherung sollten dabei auf jeden Fall in Betracht gezogen werden.

Im Regelfall kann sowohl bei der Teilkasko- als auch bei der Vollkaskoversicherung eine Selbstbeteiligung vereinbart werden, bei der der Versicherungsnehmer einen Teil der Kosten selbst trägt, die die Höhe der Versicherungsprämie jedoch deutlich senkt. Da es sich bei den Kaskoversicherungen um freiwillige Versicherungen handelt, kann der Versicherungsnehmer selbst entscheiden, in wie weit und in welchem Umfang er sie benötigt. Empfehlenswert ist die meist recht günstige Teilkaskoversicherung jedoch grundsätzlich für alle Fahrzeuge, die vergleichsweise kostenintensive Vollkaskoversicherung in erster Linie für Neufahrzeuge oder für Fahrzeuge mit hohem Wert. Weitere Versicherungen aus dem Kfz-Bereich sind beispielsweise Schutzbriefe, Insassenunfallversicherungen oder Verkehrsrechtschutzversicherungen, wobei es sich auch hierbei um freiwillige Versicherungen handelt, deren Bedarf individuell ermittelt werden sollte.

Muss eine Selbstbeteiligung sein?

Die Frage der Selbstbeteiligung bei der Autoversicherung wird sehr oft gestellt, und ist absolut nicht zu unterschätzen. Denn im Schadenfall birgt dieses kleine Detail so manche Überraschungen. So habe ich, z. B., festgestellt, dass auch ein Unfall, der nach einer Lapalie, einer kleinen Blechbeule, aussieht, es wirklich in sich haben kann. Eben auch je nachdem, an welcher Stelle des Fahrzeuges sich diese Beule befindet. Oftmals sind die unter dem Blech gelegenen Dinge in Mitleidenschaft gezogen worden; und damit kann es richtig teuer werden. Wobei hier so manch` ein Zeitgenosse meint, dass die Höhe des Schadens doch relativ unerheblich ist, da die Autoversicherung sowieso alles bezahlt, was über der Grenze von der Selbstbeteiligung liegt. Das stimmt zwar, wenn man Glück hat, und die Versicherung es gut mit einem meint, aber es liegt doch ein gewaltiger Unterschied in der Höhe der Selbstbeteiligung. Liegt diese, beispielsweise bei 600 € oder 300 €? Oder hat man es von Anfang an bevorzugt, lieber etwas mehr in die Autoversicherung ein zu bezahlen, so dass überhaupt keine Selbstbeteiligung fällig wird?

Also, meinem Geldbeutel macht dieser kleine Unterschied schon etwas aus. Schlussendlich kommt es wohl darauf an, ob man im Fall der Fälle auch tatsächlich in der Lage ist, die Selbstbeteiligung aufzubringen, oder eben nicht. Allerdings sollte, meiner Meinung nach, auch daran gedacht werden, dass die Autoversicherung evtl. nicht für den kompletten Schaden aufkommt. So dass im Hinblick darauf, u. U., eine größere Summe auf einen zu kommen kann, als man im ersten Augenblick glauben möchte

Teil- oder Vollkasko?

Was ist am besten für ein Fahrzeug? Eine Teil- oder doch lieber eine Vollkaskoversicherung? Das dass nicht so einfach zu beantworten ist, weiß mittlerweile wohl fast jeder; - sogar ich. Dennoch stellt sich einem die Frage immer wieder. Natürlich wird sich für einen Neuwagen die Vollkaskoversicherung lohnen; doch auch dieses Fahrzeug hat nun einmal die unangenehme Eigenschaft älter und gebrechlicher zu werden. Deshalb, meine ich, ist es immer nützlich, im Laufe der Jahre seine Versicherungsart zu überdenken. Schließlich ist die Vollkasko nicht ewig vonnöten; so dass man irgendwann einmal zu der meist doch billigeren Variante der Teilkaskoversicherung übergehen kann. Oftmals schlägt sich das nicht schlecht im Geldbeutel nieder.

Und was den Geldbeutel erfreut, erfreut dessen Besitzer gemeinhin noch mehr. Für einen alten Wagen würde ich natürlich die Teilkasko bevorzugen. Da diese Fahrzeuge doch schon einige Jahre auf „dem Buckel“ haben, würde sich die teure Versicherungsvariante nicht lohnen. Zudem diese Fahrzeuge oftmals mit dem einen oder anderen Mangel recht gut leben können. Schwieriger wird die Frage bei den Fahrzeugen, die zwischen neu und alt liegen. Natürlich kommt es hierbei auf die Entscheidung von jedem Einzelnen an, aber meiner Meinung nach, lohnt es sich hierbei auf einige Kriterien zu achten. Wie, beispielsweise, den Fahrzeugtyp, das genaue Alter, oder aber auch, wie gut der Wagen wirklich ist. Fällt das Fahrzeug nach dem nächsten Winter auseinander, wird wohl kaum mehr eine Vollkaskoversicherung benötigt. Ein guter Ratschlag von mir ist, seine Versicherungen immer wieder zu überprüfen; und auf den neuesten Stand zu bringen.

Der Service bei den Autoversicherungen

Das letzte Mal wurde ich von meiner Versicherungsgesellschaft sehr überrascht. Und zwar angenehm; kommt ja auch nicht so häufig vor. Als mein Auto bei einem Reifenwechsel Termin in der Werkstatt war, wurde auch gleich ein Hagelschaden festgestellt. Also, wozu bezahlt man schließlich die Teilkasko bei der Autoversicherung? Ein Anruf bei diesen netten Damen und Herren dort, und die Sache wurde in die Wege geleitet. Ich bekam sofort eine Schadennummer, wurde ein paar Dinge noch gefragt, und anschließend musste ich mich um nichts mehr kümmern. Denn die nette Dame bei der Versicherung gab dem Gutachter Bescheid, und dieser wiederum machte einen Werkstatt Besuch aus. Sogar ein Hol- und Bring- Service für das Fahrzeug ist dabei eingeschlossen gewesen. Der Termin war dann sogar gleich am übernächsten Tag; und alles ging reibungslos über die Bühne. Ich dachte, dass so ein Gutachter garantiert ewig braucht, aber, weit gefehlt, innerhalb weniger Tage kam der ( noch nicht ) erwartete Brief. Und das, obwohl ein Wochenende dazwischen war. Ich wusste gar nicht, dass manche Leute heutzutage noch so schnell sein können. Tja, und die Versicherung hat anstandslos bezahlt.

Ich war sprachlos. So einen schnellen Service gibt es selten. Also, damit wäre es bewiesen, dass es auch anders geht. Nicht immer muss man sich einen wahren Kampf mit der Versicherungsgesellschaft liefern, bis auch nur ein bisschen was bezahlt wird. Wenn es immer so schnell und unkompliziert gehen würde, dann könnte man sich wirklich viel Ärger und Zeit ersparen. Was, im übrigen, ja auch der Autoversicherung entgegen kommen würde; zufriedene Kunden sind schließlich die angenehmsten!