Vorteile in der KFZ-Versicherung 2009
Durch die bekannte Krise der Autobranche, eröffnet sich für den Kunden, der sich einen Neuwagen zulegt auch ein Weg für eine günstige Autoversicherung. Steuer Abwrackprämie, attraktive Rabatte der Autobranche, günstige Finanzierungsmodelle und Preisvorteile bei der KFZ-Versicherung.
Bei Kauf von einem Neuwagen profitiert der Kunde auf alle Fälle vom Erstbesitzer Rabatt und wenn möglich bringt der Ökotarif Rabatt. Auch Autobesitzer, die zusätzlich eine Bus- und Bahnkarte besitzen, zahlen weniger. Wer ein absolviertes Fahrsicherheitstraining nachweist, bekommt zusätzlich Nachlass. Ein Zweitwagen wird günstiger eingestuft, wenn der Erstwagen eine bestimmte Schadensfreiheitsklasse aufweist.
Für einen Neuwagen ist eine Vollkaskoversicherung empfehlenswert. Meist wird ein Tarif mit 300 Euro Selbstbeteiligung gewählt. Sehr wichtig ist der Einschluss für die Neupreisentschädigung. In der Regel wird bei einem Schaden der Zeitwert erstattet. Eine Neupreisentschädigung wird unabhängig vom Zeitwert berechnet. Somit bleibt der Wert des Wagens erhalten und bei einem Totalschaden kann man ohne Verlust einen Neuwagen kaufen. Dieser Risikoeinschluss wird von verschiedenen Gesellschaften zwischen 3 Monaten und 2 Jahren angeboten.
Auch die Höhe der Typklasse des Fahrzeugs ist maßgebend für die Einstufung in die gesetzlich vorgeschriebene Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung. Eine Einstufung ist grundsätzlich für alle Versicherer gleich und wird mit einem Schlüssel von 10 – 25 ermittelt. Je niedriger der Schlüssel umso günstiger die Prämie.
Wer sich schon mit den vielen Rabattmöglichkeiten auseinandergesetzt hat, wird bemerkt haben, dass nur mit einer genauen Überprüfung und Vergleich eine günstige Autoversicherung zu finden ist. Nicht nur Rabatte sind maßgebend, sondern auch Versicherungsbedingungen und Kalkulationsgrundlagen der Versicherer. Auch bereits bestehende Verträge für andere Risiken sind für eine günstige Autoversicherung maßgebend.
Günstige Autoversicherung finden
Günstige Autoversicherung in Verbindung mit einer Top-Leistung und Service sind Voraussetzungen für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Tarifmodelle, wo der Kunde selbst entscheiden kann, was er haben will oder worauf er verzichten möchte, sind sehr beliebt und man kann so die Prämie um einiges reduzieren. Wer von einem kostenintensiven Tarif in eine günstigere Variante wechselt, kann viele Hundert Euro sparen. Natürlich darf der Rotstift nicht zu oft gebraucht werden.
Wird bei einem Komplettpaket zu massiv gekürzt, kann aus einer günstigen Autoversicherung im Schadensfall ein teurer Spaß werden. Bei einer sogenannten Unterversicherung zahlt man als Kunde im Ernstfall drauf. Deswegen sollte ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis die Richtung eines gut geschnürten Versicherungspaketes sein. Optimaler günstiger Versicherungsschutz - Leistungen persönlich abstimmen und an der richtigen Stelle clever sparen.Wenn man nicht unbedingt einen Vertreterbesuch wünscht, sollte zumindest eine Support-Hotlines vom Versicherer geboten werden.
Hier werden direkt Fragen zu einem Vertragsabschluss oder Versicherungswechsel geboten.
Eine Schadenhotline um einen Schaden zu melden oder die Vorgehensweise abzustimmen ist schon das Mindestmaß, welches ein Versicherer bieten sollte. Eine Kommunikationsmöglichkeit mittels Internet, die meist in standardisierter Form eingesetzt wird, ersetzt eine persönliche Betreuung oftmals nicht. Es fängt schon bei der Wahl der Entschädigungsgrenzen bei Personenschäden an. Unfälle und Personenschäden werden im Ausland oftmals anders berechnet. Hier sollte man nicht unbedingt den Rotstift ansetzen. Deckungssummen von 50-100 Mio. Euro und 8 Mio. Euro für Personenschäden sind empfehlenswert.
Individuelle Rabatte wie Wenigfahrer, Garage und viele andere Möglichkeiten sollten jeweils geprüft werden. Bei Neuwagen ist es besonders wichtig die Frage der Wiederbeschaffung/Neuwert zu klären und eine Absicherung zum Neupreis zu wählen, ansonsten wird nur der Zeitwert erstattet.
Autoversicherung und Schadensfreiheitsklasse
Welche Schadensfreiheitsklasse bekomme ich bei meiner Autoversicherung? Fahre jetzt schon 3 Monate mit dem Wagen meines Vaters. Jetzt möchte ich mir aber ein eigenes Auto kaufen. Mein Vater hat sich bei der Versicherung erkundigt. Wenn ich das Fahrzeug auf meinen Namen anmelde, werde ich bei der Versicherung mit 240 % eingestuft. Selbst wenn man ein kleines Auto kauft, ist die Prämie dafür ganz schön happig. Ich habe aber auch die Möglichkeit, das Auto als Zweitwagen auf meinen Vater anzumelden, dann wird man mit 120 % eingestuft. Unser Versicherungsvertreter sagte uns aber, wenn es zwischen den Fahrzeugen von Vater und Sohn zu einem Unfall kommt, wird der Schaden nicht reguliert. Hier spielt es auch keine Rolle, wer zum Zeitpunkt des Unfalls das Fahrzeug fuhr. Die Fahrzeuge könnten auch bei zwei verschiedenen Gesellschaften versichert sein, auch dann wird der Schaden nicht übernommen.
Hier würde als einzige Überbrückung eine Vollkaskoversicherung nutzen, diese würde dann mit 115 % eingestuft. Wer jetzt nicht versteht, wie es zu den riesigen Prozentsätzen kommt, sollte wissen, dass der Basissatz mit 100 % berechnet wird. Dieser Basissatz entspricht einem Jahr unfallfreies Fahren.
Wer zum Beispiel 25 Jahre und länger unfallfrei fährt, braucht nur noch 25-30 % von diesem Basissatz bezahlen. Bei zwei Jahren sind es 85 %, bei drei Jahren 75 % und bei vier Jahren sind es noch 65 % vom Basissatz. Ab hier wird für jedes Jahr nur noch 5 % der Satz gesenkt. Die Haftpflichtversicherung muss ich auf jeden Fall abschließen, ist vom Gesetzgeber so verlangt. Die Teilkasko-, Vollkasko-, Insassenunfall-, Rechtsschutzversicherung und der Autoschutzbrief sind freiwillig.
Webtipps
- Fahrzeugmarkt für Neuwagen und Gebrauchtwagen
- Rechtsschutzversicherung gesucht?
Schadensfall bei der Autoversicherung und Schadensfreiheitsklasse
Eine Freundin hatte vor kurzen einen Verkehrsunfall, nicht wie jetzt mancher meint mit den neun Monaten, sondern mit dem Auto. Und ich muss sagen, dass sie richtig gehandelt hat. Da sich bei dem Unfall eine Person leicht verletzt hatte, wurde sofort die Polizei gerufen. Bei einem Personenschaden ist es sehr wichtig so zu reagieren, wie meine Freundin das getan hat. Außerdem ist unverzüglich die Autoversicherung zu informieren und eine Schadensanzeige einzureichen. Nur bei Bagatellschäden kann man die Versicherungsdaten, Autokennzeichen, Name, Anschrift und Telefonnummer austauschen. Da sich schon im Vorfeld zeigte, das es zu großen Schwierigkeiten und Unstimmigkeit kommt, haben wir sofort unsere Verkehrsrechtschutzversicherung informiert sowie auch die gegnerische Versicherung davon in Kenntnis gesetzt.
Ein Freund von mir hat aus lauter Angst mal bei einem Verkehrsunfall eine Schuldanerkennung abgegeben und ist damit böse auf das Gesicht gefallen.
Also einst kann ich euch sagen, niemals eine Schuldanerkennung unterschreiben oder in Vorleistung für Entschädigungen oder Reparaturen treten, dafür ist die Versicherung zuständig. Die Versicherungsgesellschaft überprüft den Sachverhalt und übernimmt den entstandenen Schaden. Allerdings kommt es bei der Haftpflichtversicherung dann auch zu einer Rückstufung. Bei Beanspruchung der Vollkaskoversicherung ebenfalls. Im nächsten Versicherungsjahr wird dann die Prämie erhöht. Allerdings kann man innerhalb von 6 Monaten den Schaden aus eigener Tasche der Gesellschaft zurückzahlen, um eine Rückstufung zu verhindern. Die Versicherungsgesellschaften rechnen das bei Bedarf aus, ob sich das auch lohnt. Auch bei der Vollkasko kann man so vorgehen. In der Versicherungssprache nennt man das „Schaden-Rückkauf“. Bei meiner Freundin war die Schadenssumme zu hoch um sie selbst zu bezahlen. Die Verletzung der Person war nicht sehr groß, Blech kann man schneller reparieren.
Autoversicherung vergleichen nimmt viel Zeit in Anspruch
Ich glaube, wer damit noch nie etwas am Hut hatte, steht bei der Wahl einer Autoversicherung auf dem Schlauch. Ich hätte auch bald das Handtuch geworfen. Das man eine Haftpflichtversicherung für sein Auto abschließen muss dürfte sich herum gesprochen haben. Und hier fängt es schon an. So eine Haftpflichtversicherung deckt Schäden und Ansprüche von Dritten. Also der eigene Schaden ist hier grundsätzlich nicht abgedeckt. Personen wie Versicherungsnehmer, Halter des Fahrzeuges, Eigentümer und Fahrer sind im Rahmen der KFZ-Versicherung versichert. Personen-, Sach- und Vermögensschäden sind hier geregelt. Personenschäden sind in der Regel bis 2,5 Millionen Euro pro Person abgedeckt, bei drei oder mehr liegt die Summe bei maximal 7,5 Millionen Euro. Pauschalsummen von 50-100 Millionen Euro können auch gewählt werden. Jetzt stellt sich die Frage, wer bezahlt meinen Schaden? Hier habe ich gleich mehre Möglichkeiten gefunden. Für Insassen kann man eine Insassenunfallversicherung abschließen. Zum Beispiel für Diebstahl, Brand, Glas, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Haarwildschäden und Marderschäden (Kabelschäden) gibt es eine Teilkaskoversicherung, die man mit und ohne Selbstbeteiligung abschließen kann. Für die Prämienberechnung sind außerdem Typklasse und Risikogruppe (Diebstahlhäufigkeit und Reparaturanfälligkeit) wichtig. Eine Schadensfreiheitsklasse gibt es hier nicht, diese ist bei der Haftpflichtversicherung maßgebend, wobei auch Typ des Fahrzeugs und Zulassungsregion eine Rolle spielen. Darüber hinaus kann man mit Selbstbeteiligung eine Vollkaskoversicherung mit Schadensfreiheitsklasse für das eigene Fahrzeug abschließen. Jetzt einige Punkte in Telegrammstil. Alle Punkte werden verschieden von Versicherungen angeboten: Fahrer über 25 Jahre bekommen einen Tarifrabatt, auch Alleinfahrer und Wenigfahrer bekommen Rabatte, bestimmte Berufsgruppen (Akademiker/Beamte) haben einen Sondertarif, Nachrüstung (z. Beispiel Erdgas) Ökotarif, auch Vielfahrertarife werden angeboten, wer eine Garage hat, wird begünstigt oder der kaum bekannte Osteuroparabatt und vieles mehr. Ein wahrer Tarifdschungel. Hier hilft nur, genauen Autoversicherungsvergleich durchzuführen.
Ärger mit der Autoversicherung
Tja, oft wird sie beschimpft, aber dennoch benötigt; die Autoversicherung. Und im Schadensfalle ist man doch meistens sehr froh um sie. Allerdings musste ich schon leidvoll feststellen, dass nicht immer alles so glatt verläuft, wie es eigentlich der Fall sein sollte. Bei einem unverschuldeten Unfall; was polizeilich abgesegnet war, wollte man mir lediglich einen geringen Betrag auszahlen. Dieser hätte noch nicht einmal die Werkstatt – Kosten gedenkt, und mein Tagegeld wäre ebenfalls dahin gewesen. Doch zum Glück muss nicht alles geschluckt werden, was die Autoversicherung einem so schreibt. Als mein erster Ärger verraucht war, schickte ich ihnen einen sehr detaillierten Brief zurück; der allerdings ziemlich „gepfeffert“ gewesen ist. Außerdem erlaubte ich mir den dezenten Hinweis darauf, das ich ebenfalls eine Verkehrsrechtsschutzversicherung besitze; bei derselben Versicherungsgesellschaft. Somit würde also die eine Abteilung gegen die andere Klagen; in einer Sache die völlig klar war, und – wie gesagt – sogar polizeilich bestätigt. Nach diesem Schreiben bekam ich mein komplettes Geld ausbezahlt. Man darf nicht immer alles einfach hin nehmen; besonders dann nicht, wenn die Sachlage so deutlich ist, wie sie es in meinem Falle war. Doch gerechter weise sei hinzugefügt, dass Versicherungen nicht immer nicht bezahlen wollen. Oftmals wird ebenfalls anstandslos der Schaden beglichen; eine Tatsache, die meistens irgendwie in Vergessenheit gerät. Und ob wir nun wollen oder nicht; wir benötigen sie nun einmal. Doch wenn man im Recht ist, ist man im Recht, und dafür lohnt es sich dann, meiner Meinung nach, auch zu kämpfen. Mit dieser Überlegung stehe ich auch gewiss nicht allein da.
Die Autoversicherungsverhältnisse
Möchte man der stolze Besitzer eines Fahrzeuges sein, so gehören natürlich auch Verpflichtungen dazu. Wie eben fast überall im Leben. Das habe mittlerweile sogar ich gelernt. Von der Zulassung, über die Autosteuer, bis hin zu der regelmäßigen Wartung des Wagens, etc. Bei all` diesen Dingen steht die Autoversicherung natürlich nicht an letzter Stelle; denn ohne sie darf kein Fahrzeug auf die Straße. Doch es gibt einige Glückliche - zu denen ich allerdings nicht gehöre - die die Versicherung bezahlt bekommen. Oftmals von den Eltern, irgendeinem Verwandten, oder sonst einem lieben, netten Menschen. Dabei entstehen dann manchmal sehr interessante Autoversicherungsverhältnisse. So kann es, beispielsweise, vorkommen, dass dem Autofahrer das Fahrzeug selbst gehört, er auch in dem Fahrzeugbrief steht, aber eben jemand anderes die dazu gehörige Versicherung bezahlt. Oder aber, man steht selbst nicht in dem Brief, auch nicht in der Versicherung, darf den Wagen aber fahren. Hierbei existieren einige Möglichkeiten; sogar in der Hinsicht, dass man von der Schadensfreiheitsklasse des edlen Spenders profitieren kann. Es lohnt sich also, sich einmal um zu hören, ob es nicht irgend jemanden gibt, der hierfür in Frage kommen würde. Geld zu sparen ist schließlich niemals schlecht. Doch ich stelle mir jetzt unwillkürlich die Frage, was ich eigentlich falsch mache? Mir bezahlt leider niemand die Autoversicherung. Was machen Andere besser als ich? Vielleicht liegt des Rätsels Lösung ja auch darin, dass ich nicht so gut im Überreden bin? Allerdings, so muss ich mir eingestehen, zahle ich meine Rechnungen doch lieber selbst. Wer weiß, was ansonsten für zwischen menschliche Komplikationen bei mir auftreten würden.
Der Inhalt einer Autoversicherung
Letztens musste ich feststellen, dass viele meiner Bekannten gar nicht so richtig über ihre Autoversicherung Bescheid wissen. „Ja, natürlich bin ich versichert!“ bekam ich oftmals zur Antwort. Doch wie genau; darüber wussten die wenigsten Bescheid. Die allgemeine Meinung war, dass die Versicherung eben zu zahlen hätte, wenn etwas passieren würde. Doch ob diverse Risiken, wie, beispielsweise, ein Wildunfall, Hagelschaden, oder andere Dinge überhaupt mitversichert sind; da stand ich ebenfalls vor ratlosen Gesichtern. Deshalb denke ich, dass es doch besser ist, sich im Vorfeld diese Gedanken zu machen. Und genau zu überlegen, welche Art von Autoversicherung benötigt wird; bzw. welche Risiken eingeschlossen sind? Denn der Inhalt einer Police ist nicht gleich der Inhalt von jeder Police. Hierbei können beträchtliche Unterschiede auftauchen. Und sich darauf zu verlassen, dass die Autoversicherung schon bezahlen wird; dass ist mir dann doch zu unsicher. Es sind bereits sehr viele Autofahrer diesem Irrtum erlegen; ein Irrtum der sehr viel Geld kosten kann. Für den Fall dass man sich nicht sicher ist, welche Risiken eingeschlossen werden sollen, und welche nicht, ist es doch möglich seinen Versicherungsvertreter um Rat zu fragen. Der müsste schließlich über genügend Kompetenz verfügen, um qualifiziert antworten zu können. Das kann eine einfache, aber im Notfall sehr wirkungsvolle, Maßnahme sein, um das eigene Konto zu schonen. Schließlich sollte doch ebenfalls daran gedacht werden, dass man sein Fahrzeug benötigt, und je schneller ( und einfacher ) es wieder repariert werden kann, umso besser ist es. Denn so ein Versicherungsstreit kann u. U. sehr langwierig sein.
Ein Leben ohne Autoversicherung?
Meistens wird über die Versicherungen geschimpft; ganz gleich über welcher Art man spricht. Da macht auch die Autoversicherung keine Ausnahme. Deshalb habe ich letztens überlegt, wie es eigentlich ohne diese KFZ – Versicherung wäre. Eigentlich hört sich das nicht schlecht an; keine Rennerei zu den Büros, keine Anträge, kein Bürokram, etc. Doch, wäre das Leben ohne eine Autoversicherung wirklich besser? Wahrscheinlich schon; zumindest bis ein Unfall geschieht. Und dann steht man auf einmal vor den oftmals unheimlich hohen Kosten. Die bei einem Wagen ja leider sehr schnell sehr hoch sein können. Damit stellt sich auch gleich die bange Frage, ob überhaupt soviel Geld auf der hohen Kante liegt, um die Rechnung der Werkstatt bezahlen zu können. Falls zusätzlich noch das Pech dazu kommt, an dem Unfall selbst Schuld zu sein, fallen dazu ebenfalls die Kosten des Unfallgegners an. Und wer diese nicht bezahlen kann, der würde sicherlich verflixt schnell in Teufels Küche kommen. Da die meisten von uns leider keine Millionäre sind, würde ich einmal behaupten, dass ein solcher Schicksalsschlag wohl von kaum jemandem beglichen werden kann. Deshalb denke ich, dass eine Autoversicherung durchaus seinen Nutzen hat. Allerdings wäre es doch eine gute Idee, die bestehenden Varianten etwas zu durch denken, und zu erneuern. Vielleicht mit weniger Verwaltungsaufwand? Oder mehr „Durchsicht“ für die Versicherungsnehmer? Ich bin sicher, dass uns – bei einer dementsprechenden Aufforderung zur Erneuerung der Autoversicherungen – einiges einfallen würde; oder? Also, ich hätte da einige Vorschläge zu machen, die sicherlich auf keinen Fall uninteressant sein würden.
Wie komme ich an eine Autoversicherung?
Vor dem Genuss des ersten Fahrens mit einem neuem Wagen steht – natürlich – die Hürde der Autoversicherung. Ohne diese darf nun einmal kein Fahrzeug auf die Straße; ja man kann es noch nicht einmal ohne gültige Doppelkarte zulassen. Wie kommt man aber eigentlich zu einer solchen Versicherung? Ich verlasse mich da gerne auf die Erfahrungen meiner Freunde, Bekannten, Kollegen, usw. Doch natürlich existieren noch andere Möglichkeiten; vielleicht geht man einfach zu dem Versicherungsvertreter vor Ort? Eine andere Variante wäre das Durchforsten des Internets, oder auch das Lesen einer Zeitung; hier finden sich häufig diverse Inserate von verschiedenen Autoversicherungen. Selbst im Fernsehen und Radio wird um die Gunst der Autofahrer geworben. Doch die Möglichkeiten derer sind viele. Für welche man sich zum Schluss entscheidet, ist schließlich Geschmackssache. Allerdings würde ich nicht einfach irgendeiner schönen Werbung vertrauen, sondern viele, unterschiedliche Angebote vergleichen. Und zwar im Preis, wie ebenfalls in der Leistung; hierbei kann es enorme Differenzen geben. Zudem kann man auch einfach einmal bei den diversen Versicherungsagenturen vorbei gehen, und sich vor Ort erkundigen. Damit entsteht automatisch ein Bild davon, ob die Herren und Damen sich die Zeit nehmen, um Fragen zu klären. Oder aber auch, ob sofort zu einem Vertragsabschluss gedrängt wird; hier würde ich gleich die Finger weg lassen. Denn eine seriöse Versicherungsgesellschaft lässt einem auch etwas Zeit. Und diese Zeit sollte man sich nehmen, um heraus zu finden, welche Versicherung am besten zu einem passt. Um hinterher nicht böse auf zu wachen. Was, meiner Meinung nach, bereits zu vielen Leuten passiert ist.